Jagdpacht in Hessen – Jagdrevier pachten
Vogelsberg, Rhön, Taunus oder Reinhardswald: Hessische Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer suchen hier neue Pächter. Bewirb dich direkt mit deinem Jägerprofil.
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Weitere Jagdgelegenheiten in Hessen

Kostenlose Abschussmöglichkeit auf Raubwild
Schwarzwild, Rehwild Abschüsse
Jagd Begehungsschein 64807 zu vergeben
Jagdpacht in Hessen – was dich erwartet
Hessen ist eines der waldreichsten Bundesländer Deutschlands. Mittelgebirge wie Vogelsberg, Rhön, Taunus, Odenwald, Spessart, Kellerwald und Reinhardswald prägen das Land. Die meisten Reviere werden von Jagdgenossenschaften verpachtet. Den Staatswald bewirtschaftet HessenForst.
Reviertypen und Pachtzins
Typisch sind Wald- und Wald-Feld-Reviere mit Reh- und Schwarzwild. Rotwild kommt in ausgewiesenen Rotwildgebieten vor, Muffelwild regional. In der Wetterau und in Südhessen gibt es auch Feldreviere. Wegen der hohen Schwarzwildbestände ist die Wildschadensregelung ein zentraler Punkt im Pachtvertrag.
Afrikanische Schweinepest
In Teilen Hessens ist die ASP bei Wildschweinen aufgetreten. Je nach Region können Restriktionszonen gelten. Informiere dich vor der Pacht bei der Unteren Jagdbehörde über die aktuelle Lage.
Rechtlicher Rahmen
Neben dem Bundesjagdgesetz gilt das Hessische Jagdgesetz (HJagdG). Pächter müssen die Jagdpachtfähigkeit nachweisen. Der schriftliche Vertrag wird der zuständigen Jagdbehörde des Kreises vorgelegt. Die Interessen der Jäger im Land vertritt der Landesjagdverband Hessen.
Häufige Fragen zur Jagdpacht in Hessen
Wo gibt es in Hessen Rotwild?
In ausgewiesenen Rotwildgebieten, unter anderem im Vogelsberg, im Spessart, im Taunus, im Kellerwald und im Reinhardswald.
Wer verpachtet in Hessen Reviere?
Überwiegend Jagdgenossenschaften sowie Eigentümer von Eigenjagdbezirken. Den Staatswald bejagt HessenForst in der Regel selbst.
