Jagdpacht in Brandenburg – Jagdrevier pachten
Große Reviere mit Rot-, Dam- und Schwarzwild, oft nur eine Autostunde von Berlin: Finde Pachtreviere in der Uckermark, der Lausitz, der Prignitz und im Fläming.
Aktuell keine Jagdpacht-Angebote in Brandenburg
Weitere Jagdgelegenheiten in Brandenburg

Begehungsschein Jungjäger/in unentgeltlich erst 1 Jahr gerne auch länger
Schwarzwild Abschuss
Jagdpacht in Brandenburg – was dich erwartet
Brandenburg gehört zu den waldreichsten Bundesländern und bietet vergleichsweise große Reviere mit Hochwild. Kiefernwälder, Heiden, Seen und weite Ackerflächen prägen die Landschaft. Durch die Nähe zu Berlin ist die Nachfrage nach Pachtrevieren, besonders im Berliner Umland, hoch.
Reviertypen und Pachtzins
Typisch sind Reviere mit Rot-, Dam-, Reh- und Schwarzwild, teils auch Muffelwild. Bekannte Regionen sind die Uckermark, die Schorfheide, die Lausitz, die Prignitz und der Fläming. In Ackerbauregionen sind Wildschäden durch Schwarzwild und Rotwild ein wichtiger Kostenfaktor. In Brandenburg ist außerdem der Wolf flächendeckend verbreitet, was das Verhalten des Schalenwilds beeinflusst.
Afrikanische Schweinepest
Brandenburg war 2020 das erste Bundesland mit ASP-Fällen bei Wildschweinen. Je nach Region können Restriktionszonen gelten, die die Jagd beeinflussen. Informiere dich vor der Pacht bei der Unteren Jagdbehörde über die aktuelle Lage.
Rechtlicher Rahmen
Maßgeblich sind das Bundesjagdgesetz und das Brandenburgische Jagdgesetz. Ohne Jagdpachtfähigkeit ist keine Pacht möglich. Pachtverträge werden schriftlich abgeschlossen und beim Landkreis angezeigt, der für die Jagdaufsicht zuständig ist. Den Landeswald bewirtschaftet der Landesbetrieb Forst Brandenburg.
Häufige Fragen zur Jagdpacht in Brandenburg
Sind Reviere in Brandenburg größer als im Westen?
Häufig ja. Durch die historische Flächenstruktur gibt es in Brandenburg viele große, zusammenhängende Reviere, besonders im Wald.
Welche Wildarten gibt es in Brandenburger Revieren?
Neben Reh- und Schwarzwild häufig Rot- und Damwild, regional auch Muffelwild. Niederwild spielt eine geringere Rolle.
