Jagdpacht in Sachsen – Jagdrevier pachten
Waldreviere im Erzgebirge, Heidereviere in der Lausitz, Feldreviere bei Leipzig: Hier findest du Jagdpachten in Sachsen mit allen Konditionen im Überblick.
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Jagdpacht in Sachsen – was dich erwartet
Sachsen reicht von den Mittelgebirgen im Süden bis zu den Heide- und Teichlandschaften der Lausitz im Norden. Die Reviere sind entsprechend vielfältig. Verpachtet wird überwiegend von Jagdgenossenschaften, dazu kommen Eigenjagden. Den Staatswald bewirtschaftet der Staatsbetrieb Sachsenforst.
Reviertypen und Pachtzins
Im Erzgebirge und im Vogtland gibt es Waldreviere mit Rot-, Reh- und Schwarzwild. Die Lausitz ist geprägt von Kiefernwäldern, Teichen und Bergbaufolgelandschaften, hier ist der Wolf seit Langem heimisch. In der Leipziger Tieflandsbucht und im mittelsächsischen Lösshügelland überwiegen Feldreviere.
Afrikanische Schweinepest
In Teilen Ostsachsens ist die ASP bei Wildschweinen aufgetreten. Je nach Region können Restriktionszonen gelten. Informiere dich vor der Pacht bei der Unteren Jagdbehörde über die aktuelle Lage.
Rechtlicher Rahmen
Rechtsgrundlage ist das Sächsische Jagdgesetz. Die Jagdpachtfähigkeit ist Pflicht. Den schriftlichen Pachtvertrag zeigt ihr bei der Jagdbehörde des Landkreises an. Dachverband der sächsischen Jäger ist der Landesjagdverband Sachsen.
Häufige Fragen zur Jagdpacht in Sachsen
Wo gibt es in Sachsen Rotwild?
Vor allem im Erzgebirge, im Vogtland und in Teilen der Lausitz.
Welche Rolle spielt der Wolf in Sachsen?
Vor allem in der Lausitz ist der Wolf seit vielen Jahren heimisch und beeinflusst das Verhalten des Schalenwilds.
