Jagdpacht in Schleswig-Holstein – Jagdrevier pachten
Knicklandschaft, Marsch und Küste: Hier findest du Jagdpachten in Schleswig-Holstein mit Rehwild, Niederwild und Wasserwild, direkt vom Verpächter.
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Jagdpacht in Schleswig-Holstein – was dich erwartet
Schleswig-Holstein ist eines der waldärmsten Bundesländer. Typisch sind offene Feld- und Knicklandschaften, Marschen und Küsten. Entsprechend dominieren Feldreviere. Verpachtet wird überwiegend von Jagdgenossenschaften, den Landeswald bewirtschaften die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten.
Reviertypen und Pachtzins
Hauptwildarten sind Rehwild und Niederwild wie Hase, Fasan und Kaninchen. An Nord- und Ostsee und in den Niederungen ist die Jagd auf Gänse und Enten bedeutend. In den größeren Waldgebieten, etwa im Herzogtum Lauenburg, in Ostholstein und im Segeberger Forst, kommen Dam-, Rot- und Schwarzwild vor. Schwarzwild hat in den letzten Jahren zugenommen.
Rechtlicher Rahmen
Im nördlichsten Bundesland gilt das Landesjagdgesetz Schleswig-Holstein. Voraussetzung bleibt die Jagdpachtfähigkeit. Der unterschriebene Vertrag geht an die Jagdbehörde des Kreises. Die Jägerschaft vertritt der Landesjagdverband Schleswig-Holstein.
Häufige Fragen zur Jagdpacht in Schleswig-Holstein
Was ist typisch für Reviere in Schleswig-Holstein?
Offene Feldreviere mit Knicks, viel Rehwild und Niederwild, an der Küste Wasserwild.
Gibt es in Schleswig-Holstein Hochwild?
Ja, vor allem Damwild und regional Rotwild in den größeren Waldgebieten, dazu zunehmend Schwarzwild.
